Das Ende der Fahnenstange…

…wir haben es erreicht.
Ich bin mir sehr sicher.
Nachdem ich mich nach einem langen Tag gerade in den Sitz fallen lies und feststellen musste, dass der Herr vor mir ständig vor sich hin stöhnt (wahlweise „Aaaaach“ oder „Aaaaaaach Gott“), wurde ich doch dran erinnert, das mal wieder ein Blogartikel fällig ist.
Aber erst möchte ich noch kurz dem Herren zuhören, der sich gerade im Moment selbst seine Kassenzettel laut vorliest. Unterbrochen von vielen kleinen entzückenden Bäuerchen. Weiterlesen

Karl mei Drobbe….

Wir müssen ja ehrlich zugeben, wir haben den Blog in den letzten Tagen ein wenig vernachlässigt. Auch wir sind nicht unfehlbar und somit fehlt manchmal einfach die Zeit.
Heute nehme ich sie mir einfach mal, bevor die Strohballen durch die staubige Prärie rollen und der Wolf einsam heult. Weiterlesen

Das Pendlerleben…..

…da denkt man doch, dass das Pendlerleben grossartig sein muss. Abwechslungsreich. Jeden Tag neue Leute, neue Situationen, neue Geschichten.
Ich verrate Ihnen was. Es ist immer das Selbe. Nach einer gewissen Zeit stellt sich tatsächlich eine Routine ein. A la „und täglich grüßt das Murmeltier.“

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Rien ne va plus

ja, liebe Freunde, diese Situation kennen wir alle: man steht im Stau, es geht nicht vorwärts, man muss fürchterlich dringend auf die Toilette und alles, an das man noch denken kann, sind Exitstrategien aus dieser Situation. Man berechnet Zentimeter, die es noch bräuchte, damit man in der Lücke zum Vordermann einscheren kann, um auf den Standstreifen zu kommen. Und dann? Dann fährt keiner vorbei, sondern die Autos stehen und die Insassen könnten seelenruhig zuschauen, wie man sich erleichtert. Was für ein Alptraum! Man denkt an unterschiedlichste Behältnisse, die das Problem diskret wie kompakt zu lösen versprächen, wären sie nur vorhanden. Das Auto, in dem man sitzt, bekommt zeitweise sogar Flügel, um einfach aus dem Stau herauszufliegen und einen in Gedanken zu retten. Sie haben eine Vorstellung, wie dringend dieses natürliche Bedürfnis sein kann, vor allem dann, wenn die Rettung sich einfach nicht einstellen mag. Weiterlesen

Von den 100 Arten, einen Döner zu essen, oder: was ist Schnupftabak?

Eigentlich sollte ich diesen Beitrag anders betiteln. Eigentlich müsste es überhaupt auch gar kein Aufsatz sein, sondern eher ein Wettbewerb. Oder eine Umfrage, ja: eine Forschungsarbeit! Die Fragestellung lautet: wie lassen sich bestimmte, noch nie zuvor vernommene Geräusche in Worte fassen? Sollte man hierbei versuchen, Worte zu kreieren, die phonetisch an das Geräusch selbst angelehnt sind, wie man es in deutlich harmloseren Gefilden, in denen man „gluck“ oder „hicks“ gut gebrauchen kann, findet? Oder sollten es eher aktivitätsgebundene Beschreibungen sein, wie etwa „seufz“ oder – einer meiner persönlichen Lieblingsstücke (not!): „lach“?

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Eisenbahnromantik

Unter Zugzwang – die alltägliche Eisenbahnromantik – wir genießen das Leben in vollen Zügen.

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Spontane Ideen sind die Besten. Das ist nichts Neues und das wissen wir nicht erst seit gestern. Aus einer genauso spontanen Idee ist dieser Blog entstanden.
Dienstag, der 15.10.2013 08:57 whatsapp Nachricht von Caro an Katrin: Wir sollten ein Buch schreiben. Oder einen Blog. Und den Eisenbahnromantik nennen.

Gesagt getan. Blog eingerichtet und hier sind wir.
Wir? Wir sind Caro und Katrin. Wir pendeln. Allmorgendlich. Allabendlich.
Caro von Frankfurt nach Köln, von Köln nach Frankfurt.
Katrin von Nürnberg nach Frankfurt, von Frankfurt nach Nürnberg.
Wo wir uns begegnen? Manchmal auf dem Bahnsteig. Katrin steigt aus, Caro steigt ein. Eine kurze Umarmung und dann schlucken uns die Massen am Bahnsteig und treiben uns weiter.

Wenn man täglich 2 Stunden im Zug sitzt lernt man viel. Über die Deutsche Bahn. Über sich selbst, vor allem aber über Menschen und deren Eigenarten.

Wenn ihr also teilhaben wollt an unserem Pendlerleben, dann folgt uns.