Das Ende der Fahnenstange…

…wir haben es erreicht.
Ich bin mir sehr sicher.
Nachdem ich mich nach einem langen Tag gerade in den Sitz fallen lies und feststellen musste, dass der Herr vor mir ständig vor sich hin stöhnt (wahlweise „Aaaaach“ oder „Aaaaaaach Gott“), wurde ich doch dran erinnert, das mal wieder ein Blogartikel fällig ist.
Aber erst möchte ich noch kurz dem Herren zuhören, der sich gerade im Moment selbst seine Kassenzettel laut vorliest. Unterbrochen von vielen kleinen entzückenden Bäuerchen. Weiterlesen

Karl mei Drobbe….

Wir müssen ja ehrlich zugeben, wir haben den Blog in den letzten Tagen ein wenig vernachlässigt. Auch wir sind nicht unfehlbar und somit fehlt manchmal einfach die Zeit.
Heute nehme ich sie mir einfach mal, bevor die Strohballen durch die staubige Prärie rollen und der Wolf einsam heult. Weiterlesen

Das Pendlerleben…..

…da denkt man doch, dass das Pendlerleben grossartig sein muss. Abwechslungsreich. Jeden Tag neue Leute, neue Situationen, neue Geschichten.
Ich verrate Ihnen was. Es ist immer das Selbe. Nach einer gewissen Zeit stellt sich tatsächlich eine Routine ein. A la „und täglich grüßt das Murmeltier.“

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Zwangsneurosen

Mein neues Lieblingswort seitdem ich angefangen habe zu pendeln. Wissen sie eigentlich, wie viele Menschen daran leiden? Würde ich es beurteilen müssen, würde ich behaupten alle. Inklusive mir selbst. Ja auch ich habe die ein oder andere. Ich trage sie nur nicht so zur Schau. Ich kann nicht mit Geräuschen umgehen, das macht mich aggressiv. Wenn also jemand mit den Fingern trommelt, oder ständig auf einem Kuli drückt, oder, oder…
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Was macht der Lokführer, wenn er mal muss….

Das ist die Frage, die ich mir schon immer gestellt habe. Die Antwort finden wir hier.
Arme Socke.  Muss er die ganze Zeit sitzen, bis zur Endhaltestelle. Da ist nichts mit Konfirmandenbläschen. Aber ich fühle mit ihm. Ich meide Bahntoiletten auch sehr gern und nutze diese nur in absoluten Ausnahmefällen.

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Es wird ruhig.

Was ja klar war. Irgendwie.  Murphy´s Law, oder Karma.
Erinnern Sie sich werte Damen und Herren?
Guten Morgen aus dem ICE. ICE 822 in Richtung Essen. Wie jeden Morgen um 06:00 Uhr.
Ab Aschaffenburg in der Regel proppenvoll. Momentan allerdings so leer, dass selbst der Schaffner dich mitleidig anschaut, wenn er deine Monatskarte kontrolliert.
Und die Dame mit dem Kaffee und den Getränken bei dir stehen bleibt und sich nach unten beugt, um zu fragen, ob du etwas möchtest, wo sie doch sonst immer nur schreiend durch den Gang rennt, die arme Frau.
Eigentlich würde ich es auf die Herbstferien in Hessen schieben, da spricht allerdings dagegen, dass der Zug ab Frankfurt aus allen Nähten platzt.
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Herzlich Willkommen zu meiner Lieblingsapp

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Meiner App, ja meine. Ich. Ich bin Katrin. 50% dieses Blogs. Der Teil, der zwischen Nürnberg und Frankfurt durch die Gegend fährt.
Warum mache ich das. Machen wirs kurz: Weils geht. Früher ging das nicht. Jedenfalls nicht so leicht.

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Eisenbahnromantik

Unter Zugzwang – die alltägliche Eisenbahnromantik – wir genießen das Leben in vollen Zügen.

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Spontane Ideen sind die Besten. Das ist nichts Neues und das wissen wir nicht erst seit gestern. Aus einer genauso spontanen Idee ist dieser Blog entstanden.
Dienstag, der 15.10.2013 08:57 whatsapp Nachricht von Caro an Katrin: Wir sollten ein Buch schreiben. Oder einen Blog. Und den Eisenbahnromantik nennen.

Gesagt getan. Blog eingerichtet und hier sind wir.
Wir? Wir sind Caro und Katrin. Wir pendeln. Allmorgendlich. Allabendlich.
Caro von Frankfurt nach Köln, von Köln nach Frankfurt.
Katrin von Nürnberg nach Frankfurt, von Frankfurt nach Nürnberg.
Wo wir uns begegnen? Manchmal auf dem Bahnsteig. Katrin steigt aus, Caro steigt ein. Eine kurze Umarmung und dann schlucken uns die Massen am Bahnsteig und treiben uns weiter.

Wenn man täglich 2 Stunden im Zug sitzt lernt man viel. Über die Deutsche Bahn. Über sich selbst, vor allem aber über Menschen und deren Eigenarten.

Wenn ihr also teilhaben wollt an unserem Pendlerleben, dann folgt uns.